Pour les jours tristes

Pour les jours tristes

Sonntag, 17. März 2013

Leipziger Buchmesse

Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal auf die Leipziger Buchmesse gefahren, und das sogar an zwei Tagen. Am Freitag fand eine Preisverleihung für das beste Französische Jugendbuch statt, die von Schülern aus Deutschland entschieden wurde. Deswegen ist unser Französischleistungskurs nach Leipzig gefahren, wobei neben einer Fragerunde an die Autoren, alles auf Französisch, noch genug Zeit war, sich die restliche Messe anzuschauen. Natürlich kann man nicht alles sehen, und wenn man sich nicht auskennt ist es auch schwierig sich zu orientieren. Es war sehr schön, jedoch auch sehr anstrengend. Am Samstag bin ich dann noch einmal mit einer Freundin gefahren. An diesem Tag waren eindeutig viel mehr Menschen in Leipzig und ich war froh, als ich wieder zuhause war. Dennoch macht es Spaß, die vielen verschiedenen Leute zu beobachten, Dinge zu entdecken und kleine Werbegeschenke einzusammeln :)
Ein paar Eindrücke könnt ihr auf den Bildern sehen, obwohl diese längst nicht die schönsten Kostüme waren..
















Dienstag, 5. März 2013

Sushi

Zusammen mit meinem Pinguin, habe ich eine neue, großartige Erfahrung in Sachen Kochen gemacht. Vor einigen Tagen haben wir unser eigenes Sushi hergestellt. Ich gebe zu, dass man am Anfang recht viel Geld ausgeben muss, um die Grundzutaten wie Reisessig und das Zubehör wie die Bambusmatte zu kaufen, jedoch hat sich jeder Cent gelohnt. Vor kurzem habe ich noch nicht gewusst, wie lecker ein bisschen Fisch mit Reis und Noriblättern eingewickelt sein kann, doch mittlerweile kann ich behaupten ein echter Sushifan zu sein. Gefüllt haben wir unsere Makirollen mit Gurke, Lachs, Frischkäse, Avocado und Surimi. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen und war sehr lecker. Dazu haben wir einen schönen Asialaden in Chemnitz gefunden, der Noriblätter, eingelegten Ingwer und Sushireis viel preiswerter verkauft, als man das alles zum Beispiel im Kaufland erwerben könnte. Es lohnt sich also auch einmal in fremde Geschäfte aus anderen Ländern zu schauen. Zum Schluss gibt es wie immer noch ein paar Bilder.








Sonntag, 3. März 2013

Fastenzeit voll von leckerem Essen

Wie jedes Jahr, hat einen Tag nach Fasching die Fastenzeit begonnen und dieses Jahr habe ich mir vorgenommen auf etwas zu verzichten, was mir wirklich sehr schwer fällt, Fleisch. Im Internet und allgemein fällt mir in letzter Zeit ein deutlicher Trend auf, in dem viele ihre Ernährung auf eine vegetarische oder sogar vegane Ernährungsweise umzustellen. Ich esse liebend gerne Fleisch, und vermisse jetzt schon Schinken und anderes, aber dennoch möchte ich die Zeit bis Ostern durchhalten. In manchen Dingen ist es wirklich schwierig auf Fleisch zu verzichten, gerade wenn es darum geht, zwischendurch in der Stadt etwas zu Essen zu kaufen denn 90% von FastFood etc. beinhalten Fleisch. Trotzdem habe ich einige gute Alternativen gefunden, wobei wieder leckere Gerichte gekocht wurden. Ein paar Bilder könnt ihr hier sehen.







Sonntag, 24. Februar 2013

Schlupfwinkel

Ich möchte mich in einem Baumhaus verstecken, mich in eine Decke kuscheln, Bücher lesen, den Vögeln zuhören, eine Tasse Tee trinken und die Ruhe genießen. 






Samstag, 9. Februar 2013

Pitztal/Österreich 2013

Auch dieses Jahr hatte ich das Glück, wieder eine Woche in Österreich verbringen zu dürfen und hatte dort einen wundervollen Skiurlaub. Auch wenn am Anfang meine Motivation noch nicht wirklich hoch war, änderte sich alles, als ich die Berge sehen durfte, und auch wenn ich mich wiederhole, dass ich eigentlich der Meertyp bin, finde ich diese gewaltigen Riesen doch auch sehr beeindruckend. Im Haus Inge, was ihr unten sehen könnt (mein Zimmer war das mit dem rechten Fenster beim oberen Balkon, wir hatten eine tolle Aussicht), welches im Pitztal in der Gemeinde St. Leonhard liegt, haben meine Schwester mit ihrem Freund, ich und unserer Schwede mit insgesamt 20 Personen geniale Momente erlebt, denn wir waren eine lustige Truppe. Einen kleinen Teil könnt ihr auf den Fotos sehen. Ich bin oft in einer vierer Gruppe Ski gefahren und konnte dabei meinen Kopf richtig schön frei bekommen. Wenn man auf der Piste steht und dann nach unten fährt, kann man einfach an nichts anderes denken, und nebenbei kann man sich körperlich auspowern, was ich auch unbedingt gebraucht habe. Wir hatten einen Tag fantastisches Wetter, an dem auch die meisten Bilder entstanden sind, jedoch war es insgesamt auch an den anderen Tagen bis auf einen nicht schlecht. 
In dieser vergangenen Woche konnte ich endlich Abstand bekommen, von allem Schulstress, mal wieder Carcassonne spielen, mit tollen Menschen Zeit verbringen und meinen Körper fordern. Trotz allem bin ich dennoch sehr froh wieder zuhause zu sein. (Am meisten habe ich meinen Pinguin vermisst ;) ) Nach einer anstrengenden Fahrt von ungefähr mit 10 Stunden, wovon ich 4 Stunden gefahren bin, kann ich wieder meinen Gewohnheiten nachgehen und habe die letzte Ferienwoche die mir noch bleibt schon ziemlich verplant. Insgesamt lässt sich also sagen: Mir geht es gut, wegen dem was war und wegen dem was noch kommen wird!