Auch wenn ich mir nichts so sehr wünsche wie den Sommer, gab es doch einen Tag, an dem ich den Schnee sehr genossen habe. Ich habe zwar immer noch keine Winterschuhe, aber ich komme trotzdem recht gut klar. In der nächsten Woche, werde ich in Österreich in den Alpen sein, und auch noch einmal den Winter genießen. Doch hier gibt es vorerst die Winterlandschaft zu sehen, welche direkt hinter meinem Haus liegt.
Pour les jours tristes
Mittwoch, 30. Januar 2013
Samstag, 26. Januar 2013
dankbar
Es ist Samstag, ich wache auf, schaue auf die Uhr und merke, dass ich endlich wieder richtig gut und ausreichend geschlafen habe. Meine Laune hebt sich noch mehr, als ich bemerke, wie sich Sonnenstrahlen durch mein Rollo zu schleichen versuchen. Rollo hoch, Fenster auf - Sonne. Ich will raus, ich will die Energie aufsaugen, ich hab sie so vermisst. Nach der vergangenen Woche, in der ich relativ entspannt meine Vorprüfungen überstanden habe, was ich erst nicht geglaubt habe, finde ich es toll, etwas geschafft zu haben.
Dieser Tag jedoch gehört nur mir, alles was mit Aufgaben zu tun hat, wird aus meinem Kopf verbannt (ich muss sicher trotzdem Wäsche bügeln) und ich will einen Tag erleben, an dem es mir richtig gut geht.
Dieser Tag jedoch gehört nur mir, alles was mit Aufgaben zu tun hat, wird aus meinem Kopf verbannt (ich muss sicher trotzdem Wäsche bügeln) und ich will einen Tag erleben, an dem es mir richtig gut geht.
Samstag, 19. Januar 2013
Sammelsorium
| Weihnachtsfrühstück am 25.12.12 |
| Mathelernen für das Vorabi |
| Nudelpfanne mit Gemüse und Pesto |
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| Hüpfende Mädchen zu Weihnachten |
Hier bin ich mal wieder, an einem Tag den ich eigentlich dem Lernen für mein Vorabitur widmen wollte, jedoch macht sich an genau diesem Tag ein grausamer Schmerz in meinem Körper breit, der sich von meinem Rücken, über meine Lunge bis hin zu meinem Kopf verteilt. Nach ein paar Minuten Schlaf, dem Versuch, mit einem Film Ruhe zu finden und einer Anprobe von neuen Dingen, stelle ich fest, dass alles nichts bringt, ich kann heute nicht lernen. Aufgrund dessen hoffe ich nun, das der morgige Tag besser wird, ich werde mich dann in eine heiße Wanne setzten und mich vielleicht ein bisschen mit Französisch berieseln lassen, was natürlich auch gut für meine Vorprüfung wäre. Nachdem ich ein paar Fotos gemacht habe, worin ich zur Zeit nicht wirklich erfolgreich bin, auch wenn ich gerne einmal wieder aktuelle Bilder von mir hätte, bin ich auf ein paar andere Motive gestoßen, die ich schon einmal abgelichtet habe. Da auch das Schreiben des Blogs hier vor sich hin dämmert, gibt es nun wieder einen kleinen Einblick über mein Lieblingsthema Essen und anderes. Wenn die nächste Woche geschafft ist, mache ich drei Luftsprünge und werde hoffentlich endlich wieder entspannt sein um mich den Dingen zu widmen die ich mag. Es ist traurig zu sehen, wie einen in der Schule alle mit müden Augen entgegen kommen. Irgendwie scheinen wir Abiturienten nach Beendigung der Schulzeit den Sommer zu brauchen, um wieder normal zu werden. Ich hoffe, dass ich mich von dem ganzen Druck ein wenig fern halten kann.
Freitag, 11. Januar 2013
11.1.2013
"Es wird eine Zeit geben, da wirst du nicht viel schreiben!" - meine J. hatte so recht. Danke, dass du mir ein bisschen Realität und Vernunft beibringst ;)
Freitag, 4. Januar 2013
Mittwoch, 2. Januar 2013
Fimo

Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr ist angebrochen und ich darf endlich öffentlich zeugen, was ich in der Weihnachtszeit alles gebastelt habe, immerhin haben alle ihre Geschenke bekommen. An erster Stelle meiner kreativen Entdeckungen steht Fimo, das ist eine ofenhärtende Knetmasse aus der man wundervolle Dinge basteln kann. Aller Anfang war schwer und ich dachte wirklich nicht dafür geeignet zu sein, aber nach einiger Zeit habe ich mich in meine kleinen Werke halb verliebt J. Da die Packungen recht teuer sind, hatte ich das Glück von L. aus meinem Jahrgang Reste abkaufen zu dürfen, und dann hatte ich endlich die Grundfarben für meine Vorhaben. Es entstanden kleine Törtchen, welche meine Favoriten sind, Limettenscheiben, Keksmonster und schöne Perlen. Für alle die meine Torten gesehen haben und sich gefragt haben, wie das geht, schaut euch einfach die Bilder an. Die Anleitungen dafür findet man aber auch einfach im Internet. Ein toller Mensch hat dafür eine schöne Seite gefunden : http://kreativ.fimotic.com/ . Die Geschenke sind bei allen sehr gut angekommen, wie ich meine, also kann ich es jedem, der auf der Suche nach individuellen Geschenken ist nur empfehlen, selbst etwas schönes zu basteln.
Montag, 24. Dezember 2012
Weihnachten
Ich wünsche euch etwas Schönes, einen Plan in chaotischen Momenten, ein Lächeln, wenn es sein muss, eine kühle Limonade an heißen Sommertagen, einen Handwärmer an kalten Wintertagen. Ich wünsche euch Zeit wenn der Stress überwiegt und einen Zuhörer, wenn die Probleme einfach rausmüssen. Ich wünsche euch einen einsamen Ort an dem ihr schreien könnt und eine warme Kuschelhöhle für gemütliche Stunden. Frohe Weihnachten!
Samstag, 22. Dezember 2012
Kurz vor Weihnachten
Ich war heute sehr überrascht, als mich meine Facebookstartseite fragte: "Wie geht's dir Hanna?" und "Alles klar, Hanna?". Angeregt durch diese Neuigkeit, habe ich mir gedacht, wieder mal einen Post zu schreiben, ich habe hier lange nichts mehr von mir hören lassen. Mir geht es gut und es ist auch alles klar, mache Sachen mehr, manche müssen noch geKLAeRt werden. Es sind endlich Ferien, ich habe meine Jahresarbeit fertig geschrieben, gedruckt und sie befindet sich jetzt bei meiner Betreuerin aus der Schule. Als ich sie aus meinen Händen gegeben habe, hat sich in mir eine unglaubliche Erleichterung breit gemacht. Insgesamt merke ich, wie ich langsam wieder zum Aufatmen komme.
Nach den ganzen Anstrengungen der letzten Wochen und dem verzweifelten Durchhalten, habe ich mir dann gestern ein schönes Schaumbad gegönnt und damit mal wieder die selten bewohnte Badewanne benutzt.
Seit ein paar Tagen bastel ich fleißig die letzten Weihnachtsgeschenke zusammen, und bekomme immer wieder neue Ideen, Wahrscheinlich kommt langsam auch meine Fantasie wieder, welche ich in der letzten Zeit vermisst habe.
Trotz großem Berg an geschafften Aufgaben, der langsam aus meinem Kopf verschwindet, kommen jedoch andere Gedanken in meinen Kopf, es geht um Zukunft, die Ferne, mich und andere. Ich hoffe, das Körper irgendwann einmal ein wenig Ruhe finden, und Gedanken nicht immer umherschwirren müssen.
Ich habe jetzt 23/24 meines Schuldaseins geschafft, es liegt nur noch ein Halbjahr vor mir. Doch das liegt alles im neuen Jahr. Den angeblichen Weltuntergang haben wir alle überlebt, und jetzt dürfen wir gespannt sein, was vor uns liegt.
Bis bald
Hanna :)
Nach den ganzen Anstrengungen der letzten Wochen und dem verzweifelten Durchhalten, habe ich mir dann gestern ein schönes Schaumbad gegönnt und damit mal wieder die selten bewohnte Badewanne benutzt.
Seit ein paar Tagen bastel ich fleißig die letzten Weihnachtsgeschenke zusammen, und bekomme immer wieder neue Ideen, Wahrscheinlich kommt langsam auch meine Fantasie wieder, welche ich in der letzten Zeit vermisst habe.
Trotz großem Berg an geschafften Aufgaben, der langsam aus meinem Kopf verschwindet, kommen jedoch andere Gedanken in meinen Kopf, es geht um Zukunft, die Ferne, mich und andere. Ich hoffe, das Körper irgendwann einmal ein wenig Ruhe finden, und Gedanken nicht immer umherschwirren müssen.
Ich habe jetzt 23/24 meines Schuldaseins geschafft, es liegt nur noch ein Halbjahr vor mir. Doch das liegt alles im neuen Jahr. Den angeblichen Weltuntergang haben wir alle überlebt, und jetzt dürfen wir gespannt sein, was vor uns liegt.
Bis bald
Hanna :)
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Erkenntnis am 13.12.2012
Wenn unsere Gesellschaft so gestrickt ist, dass wir nicht zur Ruhe kommen, dann müssen wir uns selber Ruhe schaffen.
Montag, 10. Dezember 2012
Sonntag, 2. Dezember 2012
Samstag, 1. Dezember 2012
1. Dezember 2012
Es hat geschneit - das nicht wenig - und obwohl ich den Schnee genieße, denke ich zurück an den Sommer und das Meer. Ich vermisse die langen Abende, meine Kräuterbeete, die Möglichkeit an einen See baden zu fahren und vor allem gemütliche Grillrunden mit leckerem Essen.
Doch trotz allem freue ich mich auf die vor mir liegende Zeit. Noch 1 1/2 Wochen und dann habe ich den größten Schulstress hinter mir, da ich am 21.12. schon mein erstes Zeugnis der Klasse 12 bekomme und daher bald Notenstopp ist. Wenn das vorbei ist, habe ich hoffentlich die Möglichkeit diese besondere Zeit, den Advent, wirklich zu erleben.
Wenn ich an die Lichter, den Duft nach Mandarinen, Plätzchen und Glühwein denke, wird in mir ein Gefühl von Gemütlichkeit wach. Außerdem möchte ich mich durch den Schnee rollen, in Schneeberge springen und irgendwelchen anderen Quark veranstalten. Das einzige Problem, was sich mir in den Weg stellt ist, dass ich keine Winterschuhe habe und auch in der nächsten Zeit nicht dazu kommen werde mir welche zu kaufen. Solang das der Fall ist, werde ich wohl wie so oft den Kleiderschrank meiner Schwester bzw. ihren Schuhschrank in Anspruch nehmen müssen - was auch von ihr so gut wie immer genehmigt wird.
Heute ist der erste Dezember, das erste Türchen darf geöffnet werden. Hier gibt es auch ein kleines Türchen für euch:
Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens. - Coco Chanel
Mittwoch, 28. November 2012
Ein bisschen Ich
Dinge die mich charakterisieren Nr. 1:
- Ich mag es wenn man mich mit meinem Namen ruft, vor allem bei Menschen, die ihn nicht oft aussprechen.
- Ich bin ein absoluter Fanatiker was Kochen und gutes Essen angeht und so werde ich sogar schlecht gelaunt, wenn etwas auf dem Tisch steht, was mir nicht zusagt.
- Ich brauche Ruhe genauso wie Menschenmengen um mich herum. Auch wenn ich mich "in meinen eigene Zimmerwelt" flüchte, wo ich meine Einsamkeit brauche, gibt es Tage an denen ich nicht ohne Trubel und Menschen kann.
- Ich habe undefinierbare Haare die nicht wachsen und ich wünsche mir einmal in meinem Leben richtig lange Haare zu haben.
- Wenn wir bei oberflächigen Dingen sind, würde mein erster Wunsch von einer guten Fee komplett funktionierende Augen sein, so dass ich nie wieder eine Brille oder Kontaktlinsen bräuchte.
- Ich habe eine zu große Fantasie aufgrund der ich auch schnell bei nichtigen Dingen in Ohnmacht fallen kann.
- Ich liebe es zu diskutieren, denke aber erst später in Ruhe über die Argumente der anderen nach.
- Ich bin stolz darauf noch nie eine Zigarette geraucht zu haben, nicht einmal probiert habe ich je eine.
Samstag, 17. November 2012
Hear my cry
Vor einigen Tagen ist mir bewusst geworden, dass Menschen in deren Alltäglichkeit zu wenig Möglichkeiten haben ihren Frust durch schreien abzubauen. Siegesschreie, Jagdgeschrei, Kampfgeschrei - all das ist nicht mehr normal für uns. Die einzige wirkliche Situation, die ich kenne, in der Menschen noch schreien ist im Streit. Aber einfach mal die Angst, Wut oder ähnliches heraus zu schreien, dazu fehlen uns die Gelegenheiten. Im Haus stört es andere, auf der Straße wird man komisch angeschaut und niemand entfernt sich mehrere Kilometer von der Zivilisation um laut zu sein.
Wenn ich doch nur einmal die Möglichkeit und die Fähigkeit hätte einen Schrei wie bei 3.50 Minuten aus mir heraus zu bekommen..
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