Ich weiß, dass sich meine Spaghettirezepte oft ähneln, trotzdem fande ich diese Variante, die ich für mich und meinen Mitbewohner gekocht habe, so lecker, dass ich sie hier einfach nochmal posten muss. Für das Rezept habe ich sowohl kleine Grönlandgarnelen, sowie die größeren King Prawn Garnelen genommen. Diese habe ich in Chili und Knoblauch angebraten, die Größeren zur Seite gelegt, dann in die Pfanne Peperoni, welche mit Frischkäse gefüllt waren, (natürlich kleingehackt) dazugegeben, mit Weißwein abgelöscht, abgeschmeckt und noch ein paar Kräuter dazu gegeben. Zum Schluss kamen die Tomaten, der Rucola und die großen Garnelen wieder hinzu und tataa, fertig war das super leckere Gericht.
Pour les jours tristes
Dienstag, 15. Juli 2014
Dienstag, 17. Juni 2014
Tamagoyaki
Schon lange wollte ich einmal Tamagoyaki zubereiten, ein etwas süßliches, japanisches Omlett, das sowohl in Bentoboxen als auch auf Ngiri-zushis oft zu finden ist. Das Rezept dafür habe ich hier gefunden: http://www.nekobento.com/?page=omelett1 , und gleich ausprobiert. Ich kann nicht sagen, ob es der traditionelle Zubereitung, was die Zutaten angeht, entspricht, aber mir hat es sehr gut geschmeckt und ich mache es gerne wieder. Dazu gab es bei mir Reis mit Sesam, und in Sojasauce gebratenes Gemüse.
Montag, 9. Juni 2014
Sonntag, 8. Juni 2014
Die vergangenen Tage
Es gibt viel zu erzählen über die vergangenen Tage. Ich war in einem Steinbruch schwimmen, bin von einer Klippe gesprungen, war in Leipzig auf dem WGT für einen Tag und habe das Wetter genossen. Außerdem habe ich auch noch das eine oder andere leckere Essen zubereitet. Aber von alledem habe ich hier nicht berichtet, und warum? - weil ich keine Motivation hatte, trotz der schönen Erlebnisse fehlt einem manchmal die Kraft und die Ruhe dazwischen. Deswegen bin ich auch nach einem Wochenende oft noch ein bisschen kaputt. Das Gute ist: Es ist natürlich, dass der Mensch Phasen hat, in denen er keine Kraft hat, wir sind dadurch nicht weniger erfolgreich oder strebsam oder fleißig. Wir dürfen uns auch Zeit nehmen, uns von Freunden und Familie wieder aufbauen lassen und das Leben danach neu erfüllt wieder in Angriff nehmen.
Bevor Stück für Stück noch ein paar Fotos hier auftauchen werden noch ein paar Gedanken, oder warum es sich lohnt sich zu überwinden:
Für mich war Freiheit immer das Gefühl, von einer Klippe zu springen, kurz die Luft zu spüren und einfach nur zu Fliegen, und danach ins sprudelnde Wasser einzutauchen und voller Glücksgefühle und Stolz wieder aufzutauchen. Das war eine Vorstellung in meinem Kopf. Umso schöner war es dann, das Ganze auch real zu erleben. Mit ein paar Freunden war ich am Samstag in einem Steinbruch baden und da ergab sich die Gelegenheit von einem Felsvorsprung zu springen. Als ich oben stand und nach unten geschaut habe ging mein Herz schneller als sonst und ich musste mich wirklich überwinden einfach zu springen. Umso glücklicher war ich, als ich im Wasser angekommen war. Mein Körper hat vor Adrenalin gezittert und ich war voll mit Glücksgefühlen. Genau wie ich mir das vorgestellt habe. Ein wundervoller Augenblick. Ich denke, dass man das auch auf das "normale Leben" im Alltag beziehen kann. Es lohnt sich, sich zu überwinden, damit man am Ende etwas gewinnt, was einen glücklich oder Stolz macht.
Zu guter Letzt noch ein paar Bilder vom Steinbruch. (Der Weg dahin war auch sehr abenteuerlich, aber das ist eine andere Geschichte)
Bevor Stück für Stück noch ein paar Fotos hier auftauchen werden noch ein paar Gedanken, oder warum es sich lohnt sich zu überwinden:
Für mich war Freiheit immer das Gefühl, von einer Klippe zu springen, kurz die Luft zu spüren und einfach nur zu Fliegen, und danach ins sprudelnde Wasser einzutauchen und voller Glücksgefühle und Stolz wieder aufzutauchen. Das war eine Vorstellung in meinem Kopf. Umso schöner war es dann, das Ganze auch real zu erleben. Mit ein paar Freunden war ich am Samstag in einem Steinbruch baden und da ergab sich die Gelegenheit von einem Felsvorsprung zu springen. Als ich oben stand und nach unten geschaut habe ging mein Herz schneller als sonst und ich musste mich wirklich überwinden einfach zu springen. Umso glücklicher war ich, als ich im Wasser angekommen war. Mein Körper hat vor Adrenalin gezittert und ich war voll mit Glücksgefühlen. Genau wie ich mir das vorgestellt habe. Ein wundervoller Augenblick. Ich denke, dass man das auch auf das "normale Leben" im Alltag beziehen kann. Es lohnt sich, sich zu überwinden, damit man am Ende etwas gewinnt, was einen glücklich oder Stolz macht.
Zu guter Letzt noch ein paar Bilder vom Steinbruch. (Der Weg dahin war auch sehr abenteuerlich, aber das ist eine andere Geschichte)
Montag, 26. Mai 2014
Schon seit einiger Zeit gab es hier nichts mehr von mir zu hören. Das lag zum einen an Phasen des Kaputt-Seins, der Uni aber auch auch an der Tatsache, dass ich zur Zeit keine Batterien für meine Kamera habe und immer wieder vergesse welche zu kaufen. Aber genug von faulen Ausreden.Vielleicht komme ich in der nächsten Zeit auch wieder mal dazu über Dinge zu schreiben, die mich bewegen und nicht nur über Essen.
Am letzten Wochenende habe ich wieder ein bisschen mehr Zeit als sonst in Thalheim verbracht und durfte mich wieder neu aufladen und aktivieren. Es war wie im Paradies, einfach aus der Küche hinaus in den Garten zu gehen, den ganzen Tag die Sonne zu genießen, die Beine in den eiskalten Pool zu hängen und aber auch das gefüllte Gewächshaus und die Beete zu sehen. Für mich ist es immer noch eins der schönsten Dinge raus in den Garten zu gehen, frische Kräuter, Salat und Gemüse zu ernten, in die Küche zu gehen, diese Sachen zuzubereiten und danach zu essen.
Besonders stolz bin ich auf meinen jungen Spinat im Gewächshaus, der so viel besser schmeckt, als der harte, erdige gekaufte. Roh im Salat ist er einfach unglaublich lecker, saftig und zart.
Jetzt noch ein paar Bilder von einem Fleckchen Erde, wo ich immer wieder gerne bin und den Dingen, die es am Wochenende dort so gab :)
Am letzten Wochenende habe ich wieder ein bisschen mehr Zeit als sonst in Thalheim verbracht und durfte mich wieder neu aufladen und aktivieren. Es war wie im Paradies, einfach aus der Küche hinaus in den Garten zu gehen, den ganzen Tag die Sonne zu genießen, die Beine in den eiskalten Pool zu hängen und aber auch das gefüllte Gewächshaus und die Beete zu sehen. Für mich ist es immer noch eins der schönsten Dinge raus in den Garten zu gehen, frische Kräuter, Salat und Gemüse zu ernten, in die Küche zu gehen, diese Sachen zuzubereiten und danach zu essen.
Besonders stolz bin ich auf meinen jungen Spinat im Gewächshaus, der so viel besser schmeckt, als der harte, erdige gekaufte. Roh im Salat ist er einfach unglaublich lecker, saftig und zart.
Jetzt noch ein paar Bilder von einem Fleckchen Erde, wo ich immer wieder gerne bin und den Dingen, die es am Wochenende dort so gab :)
Sonntag, 13. April 2014
Geburtstagsessen 2014
Dieses Jahr dachte ich mir, dass man seinen Gästen im Gegenzug für Geschenke auch was Gutes tun kann. Deswegen kam mir die Idee, alle mal zu verköstigen.
Ich schreibe nur mal kurz, was es alles gab, für den Rest reichen sicher ein paar Bilder.
Es gab:
marinierte Hänchenfilets, eingewickelt in Bacon
Ofenkartoffeln und im Ofen gebackene Süßkartoffeln mit Knoblauchsoße
Minipizzen mit Bauernschinken, Zuchini, Mozarella, Chili und Rucola
Rucolasalat
Käse
Zitronenhälften gefüllt mit Mozarella und Basilikum
Datteln im Speckmantel
Kräuterbutter, Tomaten-Knoblauch-Butter, Fetaaufstrich mit getrockneten Tomaten
Ciabatta
Antipasti
Guacamole, gebratene Zuchini
Erdbeerslush
Mittwoch, 26. März 2014
Spinat
Neuerdings gibt es viele große Beutel voll frischen Spinatblättern zu kaufen. Für mich als einzelne Person ist das wieder einmal viel zu viel und so bin ich schon seit Tagen am Spinat essen. Ob in Green Smoothies, auf dem Sandwich als Salatersatz oder wie heute mit Nudeln, Möglichkeiten gibt es genug. Mittlerweile ist mein Appetit darauf für die nächsten Wochen gestillt, da ich eigentlich sowieso kein großer Spinatfan bin. Trotzdem muss ich sagen, dass ich vor allem rohe Spinatblätter im Salat und auf dem Brot sehr gerne mag.
Hier ein paar Bilder von meinen Spinat-Zuchini-Champignon-Spaghetti :)
Hier ein paar Bilder von meinen Spinat-Zuchini-Champignon-Spaghetti :)
Montag, 24. März 2014
Pitztal 2014
Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal im März, aufgrund der Semesterferien, ins Pitztal gefahren und nicht wie sonst immer im Februar. Ich muss sagen, es hat sich wieder gelohnt und der März hat auch seine Vorteile. Wir hatten unglaubliches Glück und hatten jeden Tag Sonnenschein, was natürlich immer motiviert. Es war wundervoll den Kopf frei zu bekommen, denn wenn man die Piste runter fährt, hat meine keine Zeit an irgendetwas Belastendes zu denken. Ich bin über vieles in der vergangenen Woche dankbar. Das Skifahren und Kopf frei bekommen gehört auf die eine Seite, das mit neuen guten Gedanken gefüllt werden und die Gemeinschaft mit allen ist die andere Seite. Es ist viel hängen geblieben, worüber ich auch in der nächsten Zeit noch nachdenken werde. Fazit: Eine super Zeit! Besonders schön war es auch, das mein Papa die Woche mit dabei war. Auch hier ein Danke an dich!
Schnee- und Bergbilder sehen wohl immer ein bisschen gleich aus ^^
Donnerstag, 13. März 2014
Artischocken
Ich habe absolut keine Ahnung von Artischocken, und dennoch haben sie mich schon seit einiger Zeit fasziniert. Heute, beim Einkaufen, sah ich sie dann vor mir liegen und musste einfach zugreifen. Ab in den Kochtopf damit, schnell ein Dip angerührt und dann sollte das Experiment losgehen. Ich bin mir nicht sicher ob ich alles richtig gemacht habe, aber ich habe die Blätter einfach abgezupft, in den eingetaucht und das fleischige Ende mit den Zähnen abgezogen bis ich dann zum Artischockenherz gelangt bin. Geschmeckt hat es wirklich gut, aber man wird überhaupt nicht satt davon. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert und in Zukunft werde ich damit sicher noch ein wenig weiter experimentieren.
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